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GSW: Weg für Börsengang frei

Für den geplanten Börsengang der Berliner Wohnungsgesellschaft GSW gibt es offenbar eine Einigung zwischen dem Senat und den Eigentümern, den US-Finanzinvestoren Cerberus und Goldman Sachs. Mehrere Medien berichten unter Berufung auf Regierungskreise, dass Berlin 30 Mio. Euro für die Zustimmung zum IPO erhält. Senat und Abgeordnetenhaus müssen den Deal nächste Woche abnicken. Die Zustimmung ist laut Berliner Morgenpost aber „äußerst wahrscheinlich“. Bei der Privatisierung der GSW vor sechs Jahren hat sich der Senat ein Vetorecht einräumen lassen, sollten mehr als 49 % der Anteile an die Börse gebracht worden. Der Wert der GSW wird auf 900 Mio. Euro geschätzt.

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