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Deutsche Wohnen: Verluste dank Sparprogramm deutlich verringert

Die Deutsche Wohnen hat ihre Verluste im Geschäftsjahr 2009 dank Sparmaßnahmen und einem guten Vermietungsgeschäft stark reduziert: Der Verlust nach Steuern lag bei -13,3 Mio. Euro, nach -255,9 Mio. Euro im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich von -328,8 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2008 auf 3,4 Mio. Euro, der FFO konnte um 34,4 % auf Euro 0,43 je Aktie gesteigert werden, teilt das Unternehmen mit. „Mit dem Geschäftsjahr 2009 haben wir auch die Restrukturierung des Unternehmens nach der Integration der GEHAG erfolgreich abgeschlossen“, sagt der Vorstandsvorsitzende Michael Zahn. Gegenüber dem Vorjahr steigerte die Deutsche Wohnen das Mietniveau zum Stichtag 31. Dezember 2009 um 3,1 % auf 5,26 Euro/m². Die Leerstandsquote verbesserte sich im gleichen Zeitraum um 30 % auf 4,2 %. Die Zahl der veräußerten Wohnungen reduzierte sich auf 1.573 (2008: 1.798). Für 2010 rechnet die Deutsche Wohnen mit einem positiven Gesamtergebnis und einer weiteren Verbesserung des betrieblichen Ergebnisses.

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