GSW: Berliner Senat stimmt Börsengang zu
Der Berliner Senat hat am Dienstag sein OK zum Börsengang der GSW gegeben. Für seine Zustimmung zum Börsengang erhält das Land wie berichtet 30 Mio. Euro von den GSW-Eignern Cerberus und Goldman Sachs. Laut Senatsangaben müssen der Wohnungsgesellschaft parallel zum IPO 100 Mio. Euro an weiterem Eigenkapital zufließen. Wie die „Börsen-Zeitung“ berichtet, erwarten Finanzkreise die offizielle IPO-Ankündigung bereits für die nächste Woche. Der Börsengang könnte dann bereits Anfang Mai über die Bühne gehen. Bei einem geschätzten Wert von über 800 Mio. Euro würde es sich um das größte Going Public eines deutschen Immobilienunternehmens seit Jahren handeln. Noch allerdings muss das Berliner Abgeordnetenhaus am 19. April den Deal abnicken. Die Zustimmung gilt aber als sicher.
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