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Woolworth: Cerberus will Läden laut Bericht an KiK abgeben

Die Abwicklung der angeschlagenen Kaufhauskette Woolworth wird immer wahrscheinlicher. Laut Medienberichten weigert sich Woolworth-Hauptvermieter Cerberus weiter beharrlich, einen der drei Kaufinteressenten zu akzeptieren, die mit Insolvenzverwalter Ottmar Hermann Vorverträge abgeschlossen haben. Stattdessen setze der Finanzinvestor, dem etwa die Hälfte der gut 160 verbliebenen Kaufhäuser gehört, auf einen von ihm selbst gewählten vierten Bieter, der wiederum Hermann nicht zusage. Nach Informationen des „Handelsblatts“ handelt es sich bei dem Cerberus-Favoriten um den Textildiscounter KiK. Grund für Hermanns Ablehnung sei, dass KiK nur an den Ladenlokalen von Woolworth, nicht aber am von Hermann erarbeiteten Ladenkonzept für die Kaufhauskette interessiert sei. Komme bis Ende der Woche kein gültiger Kaufvertrag mit einem Bieter zustande, wolle der Insolvenzverwalter nach eigenen Worten die Zerschlagung des Unternehmens einleiten.

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