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Duisburg: Kriegers 150-Mio.-Euro-Projekt liegt vorerst auf Eis

Die Berliner Krieger-Gruppe wird ihre Pläne für den Bau eines Möbelhauses auf dem Güterbahnhofareal in Duisburg vorerst nicht weiterverfolgen. Auf dem Grundstück waren bei der Loveparade Ende Juli 21 Menschen gestorben. Seit dem 11. August 2010 ist Krieger offiziell Besitzer von 30 ha des insgesamt 35 ha großen Entwicklungsareal. Vorgesehen war die Realisierung eines Möbelmarkts mit rd. 40.000 m² Verkaufsfläche, eines Discountmarkts mit 7.000 bis 8.000 m² Verkaufsfläche und weiterer Funktionsgebäude für ca. 150 Mio. Euro. Der Vertrag zum Grundstückkauf war zwischen Aurelis Real Estate und Krieger Mitte Mai 2010 unterschrieben worden. Auch Aurelis kündigte an, die Vermarktung der restlichen 5 ha auf dem Güterbahnhofareal zunächst zurückzustellen.

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