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Deutsche Wohnen: Schwarze Zahlen im 1. Halbjahr – FFO-Prognose erhöht

Die Deutsche Wohnen ist in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Im ersten Halbjahr erwirtschaftete der Konzern einen Gewinn von 8,1 Mio. Euro. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Verlust von 2,4 Mio. Euro in den Büchern. Die Umsatzerlöse gingen leicht von 147,4 Mio. auf 146,5 Mio. zurück, das Verkaufsvolumen verdoppelte sich hingegen von 41,1 Mio. auf 96,0 Mio. Euro. Der Funds from Operations (FFO) verbesserte sich deutlich um 41 % von 0,22 auf 0,31 Euro je Aktie. Die durchschnittliche Vertragsmiete stieg um 4,7 % von 5,26 auf 5,40 Euro/m², der Leerstand sank von 3,6 % auf 3,0 %. Aufgrund der positiven Entwicklung erhöht der Konzern seine Prognose für das Gesamtjahr und geht nun von einer Steigerung des FFO um 10 % auf 0,54 Euro je Aktie aus. Geplante Zukäufe in der Höhe von 10 Mio. bis 50 Mio. Euro sollen forciert werden.

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