LEG erweitert Bestände im Südwesten und im Norden

LEG hat im 4. Quartal  für 97 Mio. Euro Gesamtkaufpreis insgesamt sieben Wohnungsportfolios erworben. Die 600 Wohneinheiten befinden sich überwiegend an Standorten, wo das lange Zeit auf NRW fokussierte Wohnungsunternehmen schon präsent ist. Im größten Paket steckten 200 Wohnungen, die sich auf vier Städte in Rheinland-Pfalz verteilen, darunter Kaiserslautern (95) und Koblenz (57). In den anderen Transaktionen sicherte sich die Gesellschaft u.a. 90 Wohnungen in Bremen, 40 in Oldenburg, 60 in Wiesbaden und 54 in Hannover. Den Bestand in Aachen baute es um 131, den in Bocholt um 50 Wohnungen aus. Insgesamt ist LEG 2020 um rd. 12.000 Wohnungen gewachsen – größter bekannter Zukauf waren 6.418 Einheiten, welche die Deutsche Wohnen im Juni an die Düsseldorfer abgab. Zusätzlich erwarben sie Neubauprojekte mit 260 Wohnungen, die im nächsten und übernächsten Jahr fertig werden sollen. Diese befinden sich in den Kölner Stadtteilen Roggendorf und Ehrenfeld, in Düsseldorf-Unterbach und in Holzwickede im Kreis Unna.

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