Vonovia räumt Mindestannahmeschwelle aus dem Weg

Vonovia verzichtet bei der geplanten Übernahme der Deutschen Wohnen auf die Mindestannahmeschwelle und auf alle weiteren Vollzugsbedingungen. Dies erfolge in Absprache mit der Deutschen Wohnen, teilte Vonovia gestern Abend mit. Der Vorstand der Deutschen Wohnen sieht keine triftigen Gründe, die dem entgegenstehen. Mit diesem Vorgehen will das größte deutsche Wohnungsunternehmen ein abermaliges Scheitern der Fusion mit der Nummer Zwei verhindern. Vonovia räume alle Risiken aus und sichere das Gelingen der Transaktion, so das Unternehmen. Die Zusagen an das Land Berlin seien weiterhin gültig. Im Juli war Vonovia mit seinem Übernahmeangebot für die DeuWo an der Mindestannahmeschwelle von 50 % gescheitert.

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