BayWa: Baustoffhandelskonzern erwägt Immobilienverkäufe
Der Baustoffhandelskonzern BayWa will eventuell einen Teil seines Immobilienbestands veräußern. „Wir werden uns nicht von unseren operativen Handelsimmobilien trennen. Aber wir können nicht betriebsnotwendige Immobilien veräußern oder auch Teilbereiche, etwa unsere Konzernzentrale, für Finanztransaktionen nutzen, ohne sie herzugeben“, sagte BayWa-Finanzvorstand Andreas Helber der „Börsen-Zeitung“. Mit den Immobilienverkäufen könnten „freie Finanzmittel“ von 200 Mio. Euro geschaffen werden. Die BayWa hat ihren Hauptsitz in der Arabellastraße 4 in München. Das Unternehmen verfügt inklusive Franchise- und Partnerfirmen über rd. 3.000 Vertriebsstandorte in 16 Ländern.
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