LBBW: Sieben Städte wollen um 24.000 Wohnungen mitbieten
Sieben baden-württembergische Kommunen wollen sich gemeinsam am Bieterverfahren für Wohnungsbestände der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) beteiligen. Die kommunalen Wohnungsunternehmen der Städte Esslingen, Friedrichshafen, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Stuttgart und Ulm haben dafür einen entsprechenden „Letter of intent“ unterzeichnet. Die Städte Freiburg und Heidelberg wollen noch im Laufe des Februars entscheiden, ob sie sich am Bieterkonsortium um die insgesamt 24.000 LBBW-Wohnungen beteiligen. Ein Großteil der Bestände liegt in Stuttgart (rd. 3.800 Einheiten), gefolgt von Mannheim (1.250) und Ulm (1.200). Die LBBW ist im Rahmen ihrer Neustrukturierung gezwungen, ihre Bilanzsumme zu halbieren und sich von einigen Beteiligungen zu trennen.
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