Eurohypo: Verluste laut Bericht gestiegen
Der Immobilienfinanzierer Eurohypo ist laut einem Zeitungsbericht im Jahr 2010 noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf informierte Kreise meldet, beträgt der Verlust vor Steuern zwischen 700 und 800 Mio. Euro. Im Vorjahr waren es noch 515 Mio. Euro gewesen. Vor allem Wertberichtigungen auf Darlehen, die in den Boomjahren 2005 bis 2007 ausgegeben wurden, belasten laut dem Bericht das Ergebnis der Bank. Auch das Staatsfinanzierungsgeschäft, aus dem die Commerzbank-Tochter aussteigen will, bereite dem Institut weiter Probleme. Die Eurohypo will sich vor der Bilanzkonferenz am 24. Februar nicht zum Ergebnis des vergangenen Jahres äußern.
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