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DTZ-Index: Entwicklung in Deutschland gegenläufig zum Rest Europas

Investitionen in europäische Gewerbeimmobilien waren im Schlussquartal 2010 weniger attraktiv als in den vorangegangenen Monaten, lautet das Ergebnis des aktuellen DTZ Fair Value Index. Der einzige Markt, in dem sich die Investitionschancen während des 4. Quartals verbesserten, war demnach Deutschland. Alle von DTZ untersuchten deutschen Städte wurden als „warm“ oder „heiß“ klassifiziert. Als Ursachen für den positiven Trend nennt DTZ das stabile Wirtschaftswachstum sowie die hohe Flächennachfrage an den deutschen Vermietungsmärkten. Insgesamt ging die Zahl der „heißen“ europäischen Märkte von 23 auf 14 zurück. Zugleich hat sich die Zahl der als „kalt“ klassifizierten Märkte von 14 auf 34 erhöht. Zu den Märkten mit verringerten Investitionschancen zählen die Büromärkte der Londoner City und des Londoner West Ends. Beide Standorte wurden von DTZ von „heiß“ auf „warm“ herabgestuft. Von „warm“ auf „kalt“ herabgestuft wurde u. a. der Pariser CBD.

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