Cushman & Wakefield: Maklerkonzern verlässt die Verlustzone
Cushman & Wakefield (C&W) hat im Geschäftsjahr 2010 einen Nettogewinn von 25,7 Mio. USD erwirtschaftet, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 115,8 Mio. USD angefallen war. Der Vorsteuergewinn (Ebitda) stieg im Vorjahresvergleich um 278 % auf 107,3 Mio. USD (2009: 28,4 Mio. USD). C&W habe von der Erholung auf den weltweiten Immobilienmärkten profitiert, insbesondere von der gestiegenen Nachfrage nach Core-Immobilien, sagt CEO Glenn J. Rufrano. So sei das Verkaufs- und Vermietungsvolumen um 14 Mrd. auf 67 Mrd. USD gesteigert worden. Der Umsatz im Vermittlungs- und Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich um 16 % auf 1,4 Mrd. USD. In allen vier Quartalen 2010 seien die Umsätze im zweistelligen Prozentbereich gestiegen.
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