Büromarkt: IVG-Studie empfiehlt B-Standorte
Das anhaltende Interesse an gut vermieteten deutschen Büroimmobilien und die damit verbundenen starken Preisanstiege im engen Spitzensegment könnten zu einem Aufschwung an zahlreichen B-Standorten führen. Welche B-Standorte für Investoren besonders interessant sind, geht aus dem aktuellen Büromarktscoring der IVG hervor. An der Spitze des 75 Bürostandorte umfassenden Rankings stehen zunächst wenig überraschend die Top-7-Märkte, angeführt von München und Hamburg. Platz 3 belegt mit Stuttgart der kleinste der Top-Standorte. Der erste B-Standort in dem Scoring ist Hannover (Rang 8), gefolgt von Nürnberg (9) und Bonn (10). Erfreulich sei, dass sich mit Dresden (Rang 11) und Potsdam (Rang 19) gleich zwei Städte der neuen Bundesländer im oberen Drittel befinden. Unter den Top 20 sind auch Ingolstadt (12) und Erlangen (15), die besonders mit ihren guten Zukunftsaussichten punkten. Grundlage für die Platzierung der Städte waren die drei Kategorien Marktgröße, Marktrisiko und Zukunftsperspektiven. Einer der Autoren des Scorings ist Thomas Beyerle, der vor seinem Einstieg bei der IVG eine ähnliche Studienreihe für Aberdeen erstellt hatte.
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