Adler wertet Bestand leicht auf und kommt mit Projektverkäufen voran
Die Adler Group hat ihren Konzernverlust im 1. Halbjahr von 507 Mio. auf 381 Mio. Euro reduziert. Hauptgrund ist, dass das Projektportfolio weniger stark abgewertet wurde als im Vorjahr, flächenbereinigt beträgt der Wertabschlag aber immer noch 15,5 %. Das Bestandsportfolio aus Mietwohnungen wurde indes um 0,4 % aufgewertet. Hier stiegen die Mieten flächenbereinigt um 3,4 %. Nach den Verkäufen der Brack-Beteiligung und des NRW-Portfolios umfasst der Wohnungsbestand 17.772 Einheiten, fast alle in Berlin, die durchschnittliche zu 8,45 Euro/m² vermietet sind und 3,5 Mrd. Euro wert sind. Seinem Ziel, alle Projekte bis Ende 2026 zu verkaufen, ist das Unternehmen näher gekommen: In Köln wurden "CologneApart" und "Cologneo III" verkauft, notariell beglaubigt sind Verkäufe von Eurohaus in Frankfurt und UpperNord Tower/Office sowie Grand Central in Düsseldorf. Exklusivität haben Kaufinteressenten für die Projekte Holsten Quartier, The Wilhelm, Benrather Gärten, Offenbach Kaiserlei und Schwabenlandtower.
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