Immobilienklima zum Jahresauftakt gedämpft
Die Stimmung in der deutschen Immobilienbranche ist zum Jahresauftakt verhalten. Der umfragebasierte Immobilienklima-Index der Deutschen Hypo – Nord/LB Real Estate Finance sank im Januar um 0,6 % auf 93,6 Punkte. Besonders wechselhaft zeigte sich das Hotelklima: Nach einem Anstieg von 10,9 % im Dezember ging es nun um 11,6 % auf 105,8 Punkte abwärts. Die anderen Segmente bewegten sich aufwärts. An der Spitze steht unverändert Wohnen (+1,1 % auf 146,1 Punkten), Logistik folgt nach dem Hotelklima auf Rang drei (+1,3 % auf 102,8 Punkte). Dahinter bleiben das Handelsklima (+1,7 % auf 85,2 Punkte) und das Büroklima (+0,1 % auf 73,6 Punkte). 2026 könnte aber trotz aller Herausforderungen positiv werden. Die Voraussetzungen für eine Marktbelebung – stabilisierte Zinsen, funktionierende Preisbildung und steigende Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien – seien gegeben, so die Deutsche Hypo.
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