Zinshaus-Transaktionen 2025 um 10 % gestiegen
Auf dem Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in 59 deutschen Städten sind laut Engel & Völkers Research 2025 etwa 38.000 Transaktionen abgeschlossen worden, 10 % mehr als im Vorjahr. Damit hat sich die Handelsaktivität erstmals seit zwei Jahren wieder spürbar erhöht. Das Umsatzvolumen wird auf 35 bis 38 Mrd. Euro geschätzt, wovon knapp ein Drittel auf die Top 7 entfällt. Bestandsimmobilien erzielten im bundesweiten Durchschnitt Angebotspreise von 1.996 Euro/m², was einem Plus von 3 % entspricht. Die Mietrendite am Markt für Wohn- und Geschäftshäuser verharrte 2025 bundesweit bei 5,4 % und lag damit weiterhin klar über der Rendite zehnjähriger Bundesanleihen. In den A-Städten lagen die Mietrenditen laut der Untersuchung stabil bei durchschnittlich 4,1 %. Angebotsmieten für Bestandswohnungen stiegen bundesweit auf 10,42 Euro/m² (+4,1 %), für Neubauwohnungen auf 15,43 Euro/m² (+3,5 %). Am Markt bleiben private und semiprofessionelle Käufer besonders aktiv, während institutionelle Investoren noch zurückhaltend sind. Für 2026 prognostiziert das Unternehmen ein moderat steigendes Transaktionsvolumen.
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