PBB verschiebt Wachstumsziel wegen Marktflaute
Die Deutsche Pfandbriefbank AG (PBB) glaubt wegen der schleppenden Erholung an den Immobilienmärkten, dass sie ihre für 2027 gesteckten Finanzziele erst ein Jahr später erreichen wird. Hierzu gehört, mit der übernommenen Deutschen Investment Gruppe 4 bis 6 Mrd. Euro an Assets under Management zu haben und die operativen Erträge auf etwa 600 Mio. Euro zu steigern. Es werde länger dauern, den Wegfall von Erträgen aus dem US-Geschäft durch europäisches Geschäft zu kompensieren. Wegen der Risikokosten angesichts des Abverkaufs des US-Portfolios schreibt die Bank für 2025 einen Verlust vor Steuern von 250 Mio. Euro (Vj. +104 Mio. Euro). Daher sehe man keinen Spielraum für eine Ausschüttung an die Aktionäre. 2026 will man wieder einen Vorsteuergewinn von 30 bis 40 Mio. Euro erreichen. Im vergangenen Jahr erhöhte sich das Neugeschäft (inklusive Prolongationen) gleichwohl um 23 % auf 6,3 Mrd. Euro. Im neuen Jahr soll es auf 7,5 bis 8,5 Mrd. Euro steigen.
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