Patrizia: Stimmung bei Immobilieninvestoren stabilisiert
Patrizia hat im Geschäftsjahr 2025 seinen operativen Gewinn (Ebitda) um 35,4% auf 63,0 Mio. Euro erhöht und damit das obere Ende der im Jahresverlauf angehobenen Prognosespanne erreicht. Der Assetmanager erklärt das mit Kostendisziplin innerhalb einer gestrafften Organisation, dem Wachstum der Verwaltungsgebühren (von 228 auf 233 Mio. Euro) und der verbesserten Performance der bilanziellen Seed- und Co-Investments. Die abgeschlossenen Ankäufe (Closings) stiegen um 24,1 % auf 2,2 Mrd. Euro, die Verkäufe um 10,8 % auf 1,3 Mrd. Euro. Die Assets under Management (AuM) blieben mit 56,2 Mrd. Euro nahezu stabil. Das von Kunden eingeworbene Eigenkapital stieg um 22,1% auf 1,2 Mrd. Euro. Die Stimmung der Investoren im Immobilienbereich habe sich stabilisiert, und die Infrastrukturmärkte zeigten eine ermutigende Dynamik, so CEO Asoka Wöhrmann. Für 2026 rechnet man mit höheren Fundraising-Volumina und einer verstärkten Transaktionsaktivität, sodass die AuM am Jahresende 2026 in 55 bis 60 Mrd. Euro erreichen könnten.
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