Wohn-Transaktionen 12 % unter Vorjahresquartal

Im ersten Quartal wurden in Deutschland etwa 8.400 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und Portfolios gehandelt. Mit 2,1 Mrd. Euro lag das Transaktionsvolumen etwa 12 % unter dem des ersten Quartals 2025, berichtet Lübke Kelber. Drei Viertel des Transaktionsumsatzes betreffen die Risikoklassen Core und Core+. Darunter sind verhältnismäßig viele Forward-Deals, die sich auf mehr als 600 Mio. Euro summieren. Einige große Portfolios, die Ende des letzten Jahres an den Markt gingen, wie 5.500 Wohneinheiten von der DWS oder 4.400 Wohneinheiten von der BASF, sind bisher nicht zu einem Abschluss gekommen. Lübke Kelber bezieht bei seiner Zählung wohnwirtschaftlich genutzte Objekte mit mindestens 20 Wohneinheiten ein. Minderheitsbeteiligungen oder reine M&A-Transaktionen werden nicht berücksichtigt, ebenso wenig spezielle Wohnformen wie Studenten- oder Seniorenheime.

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