Iran-Krieg senkt die Finanzierungsbereitschaft
Die Stimmung unter den gewerblichen Immobilienfinanzierern bleibt trotz gestiegenem Neugeschäft gedämpft. Das Quartalsbarometer von BF.direkt und dem Handelsblatt Research Institute zeigt im ersten Quartal einen Wert von -9,74 Punkten. Das verweist auf eine insgesamt eingeschränkte Finanzierungsbereitschaft. Die Befragung von 33 Experten fand vom 16. bis 20. März statt und stand damit unter dem Einfluss des Kriegs im Iran. Rund 27 % der 33 befragten Experten sahen in den vergangenen drei Monaten eine Verschlechterung der Finanzierungsbedingungen, während 68 % von einer stabilen Entwicklung ausgehen. Eine Verbesserung nahmen nur 5 % wahr. Für die Finanzierung von Bestandsimmobilien wurde eine durchschnittliche Marge von 169 Basispunkten (bp) angegeben. Bei der Finanzierung von Projekten liegt die Marge bei durchschnittlich 262 bp.
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