Demire: Leerstand springt auf über 20 %

Im ersten Quartal hat die Demire AG mit einem stark gestiegenen Leerstand in ihrem Portfolio zu kämpfen. Die Leerstandsquote stieg auf 21 % (+4,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresende). CEO Dirk Rüffel erklärt dies mit größeren ausgelaufenen Mietverträgen, im wesentlichen in Leipzig und Schwerin. Außerdem verweist das Unternehmen auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld, wodurch die Vermietungsleistung von rd. 25.500 m² im Vorjahreszeitraum auf 2.400 m² in Q1 fiel. Durch die vorangetriebene Portfolioreduzierung ging der FFO I von 2,1 Mio. Euro (Q1 2025) auf 0,3 Mio. Euro zurück. Während im Vorjahr höhere negative Anpassungen der Immobilien das Ebit belasteten (-3,4 Mio. Euro), stieg es jetzt auf 2,7 Mio. Euro. Demire sieht diese Zahlen im Rahmen der Jahresprognose und erwartet weiterhin Mieterträge zwischen 41,5 und 43,5 Mio. Euro und einen FFO I von -1,0 bis 1,0 Mio. Euro.

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