Patrizia macht trotz Flaute am Transaktionmarkt deutlich mehr Gewinn
Patrizia hat den Gewinn im ersten Quartal deutlich gesteigert. Am Transaktionsmarkt spürt der Investmentmanager aber eine Zurückhaltung bei den Investoren. Das operative Ergebnis (Ebitda) kletterte im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 41,3 % auf 23,7 Mio. Euro. Hierzu führten leicht höhere Gebühreneinnahmen und Einsparungen. Der Quartalsgewinn hat sich mit 12,2 Mio. Euro nahezu verdoppelt (Q1 2025: 5,1 Mio. Euro). Das verwaltete Vermögen (AuM) lag mit 55,8 Mrd. Euro leicht unter dem Wert von Ende Dezember 2025 (56,2 Mrd. Euro). Die Transaktionsaktvität für Kunden war im ersten Quartal laut Patrizia verhalten. Durch die geopolitischen Spannungen würden Investoren generell abwarten. Die Ankäufe fielen mit 0,2 Mrd. Euro deutlich niedriger aus als im Vorjahr (0,9 Mrd. Euro). Die Prognosen für das laufende Jahr hat der Vorstand bestätigt.
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