Rewe und LEH-Allgäu übernehmen 72 Feneberg-Standorte

Die Rewe Group und die LEH-Allgäu GmbH haben mit der Eigenverwaltung der insolventen Feneberg Lebensmittel eine Investorenvereinbarung zur Zukunft der insgesamt 72 Handelsstandorte in Süddeutschland unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass jeweils ein wesentlicher Teil der Standorte künftig durch Rewe und die LEH-Allgäu GmbH betrieben wird. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung sowie der Zustimmung der Gläubiger im Rahmen eines Insolvenzplans. Der zuständige Gläubigerausschuss hat dem Vorhaben bereits zugestimmt. Anfang des Jahres hatte Feneberg ein Schutzschirmverfahren beantragt, um sich wirtschaftlich neu aufzustellen. Flick Gocke Schaumburg hat die Rewe Group bei der Investorenvereinbarung kartellrechtlich beraten und begleitet das anstehende Verfahren vor dem Bundeskartellamt.

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