Deutsche Euroshop: Immobilienbewertung überwiegt FFO-Rückgang
Der Einkaufszentren-Investor Deutsche Euroshop hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz um 1,5 % auf 133,3 Mio. Euro gesteigert. Hierzu trugen gestiegene Vertragsmieten (+1,6 %) sowie etwas höhere Erlöse aus Abfindungen von Mietern bei. Wegen des höheren Zinsaufwands, insbesondere aufgrund der 2025 begebenen Anleihe, verschlechterte sich das Finanzergebnis indes von -28,8 Mio. Euro auf -35,0 Mio. Euro. Der Vorsteuergewinn (EBT) ging somit um 6,3 % auf 70,4 Mio. Euro zurück, und auch die Gewinnkennzahl FFO sank um 6,5 % auf 69,6 Mio. Euro. Andererseits gewannen die Immobilien infolge des Mietwachstums leicht an Wert, wobei sich die Marktwerte im Einzelnen zwischen -5,6 % und +4,3 % veränderten. Insgesamt stieg der Bewertungsgewinn von 9,5 Mio. Euro auf 12,9 Mio. Euro, sodass der Konzerngewinn unterm Strich um 2 % auf 71,2 Mio. Euro zulegte.
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