Berlin: Wohnungsmieten und -preise steigen weiter
Der Aufwärtstrend bei den Wohnungsmieten und -kaufpreisen in der Bundeshauptstadt hält an. So sind laut IVD Berlin-Brandenburg die durchschnittlichen Nettokaltmieten in Vorzugswohnlagen binnen Jahresfrist von 7,25 auf 7,60 Euro/m², in Standardwohnlagen von 6,00 auf 6,20 Euro/m² gestiegen. Der Schwerpunktkaufpreis für Eigentumswohnungen stieg in beliebten Lagen von 1.625 auf 1.700 Euro/m², in Standardlagen von 1.200 auf 1.300 Euro/m². Teuerster Bezirk ist nach wie vor Charlottenburg-Wilmersdorf mit einer Schwerpunktkaltmiete von bis zu 9,25 Euro/m² und durchschnittlichen Kaufpreisen von bis zu 2.200 Euro/m². Die günstigsten Wohnungen stehen in Spandau und Neukölln (Miete ab 5,50 Euro/m²; Kaupreis ab 950 Euro/m²).
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