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Strabag: Gewinnwarnung bei deutscher Tochter

Die Kölner Strabag AG hat ihre Ergebnisprognose gesenkt. Statt eines Betriebsergebnisses, das leicht über dem Vorjahresergebnis von 119,5 Mio. Euro liegt, wird nun nur noch ein positives Ergebnis im oberen zweistelligen Millionenbereich erwartet. Grund seien Verluste bei einem Projekt in Dänemark und einmalige Kosten für die Integration von übernommenen Unternehmen, teilte die auf Straßen- und Tiefbau spezialisierte Tochter der österreichischen Strabag SE gestern mit. Der Mutterkonzern wird hiervon nicht betroffen. Der Konzern profitiert u.a. von Ergebnissteigerungen in Polen und hat die Prognose für das Betriebsergebnis von bisher 320 Mio. Euro auf 340 Mio. Euro erhöht. Die Prognose für das Konzernergebnis bleibt jedoch unverändert bei 185 Mio. Euro.

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