Ermittlungen gegen Benko laut FAZ eingestellt
Gegen den österreichischen Immobilieninvestor Rene Benko wird laut einem FAZ-Bericht nicht mehr wegen des Verdachts der Geldwäsche und Steuerhinterziehung ermittelt. Das habe eine Sprecherin der Wiener Staatsanwaltschaft auf Anfrage bestätigt, schreibt die Zeitung. Seine Chancen, bei der Übernahme von Kaufhof zum Zuge zu kommen, sind damit wieder gestiegen. Das Verfahren lief offenbar bereits seit 2009, kam aber erst im November vergangenen Jahres an die Öffentlichkeit. Benko hatte die Anschuldigungen zurückgewiesen und von einer „Schmutzkübelkampagne“ gesprochen. Als potenzieler Käufer der Kette wird neben Benko noch der Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen gehandelt. Berggruen hatte sein Angebot kurz vor der letzten Aufsichtsratssitzung von Metro im alten Jahr erhöht.
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