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Wohnimmobilien: Auch der vdp sieht derzeit keine Preisblasen

Auf den deutschen Wohnimmobilienmärkten sind in einigen Großstädten zwar stärkere Preissteigerungen zu beobachten, Preisblasen sind allerdings nicht in Sicht. Zu diesem Fazit kommt der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (vdp), der die Wohnpreisentwicklung in allen deutschen Kreisen erfasst. Vielmehr ließen sich die Preissteigerungen bislang noch fundamental erklären, sagt vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. Im vergangenen Jahr stiegen die Preise in den meisten der 412 deutschen Kreise um 1 % bis 3 %, was angesichts der um 2,3 % gestiegenen Verbraucherpreise moderat sei. Ausnahmen bildeten einige Großstädte wie Berlin, Hamburg und München mit Steigerungsraten von je über 8 %. Aber auch diese Veränderungsraten hätten ein tragfähiges Fundament. Keine Anzeichen für Preisblasen sehen u.a. auch die deutschen Gutachterausschüsse und der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

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