Jones Lang LaSalle: Integration von Kemper’s und Staubach belastet Ergebnis
Das internationale Immobilienberatungs- und Maklerunternehmen Jones Lang LaSalle Inc. weist für das dritte Quartal einen Nettogewinn 15 Mio. US-Dollar oder 0,43 Dollar/Aktie aus. Im dritten Quartal 2007 lag das Nettoeinkommen noch bei 47 Mio. Dollar (1,38 Dollar/Aktie). Wie das an der New Yorker Börse gelistete Unternehmen mitteilt, wurde das Ergebnis im dritten Quartal durch Abschreibungen und Integrationskosten im Zusammenhang mit zwei großen Akquisitionen – der Übernahme von Kemper’s und The Staubach Company – in Höhe von insgesamt 11 Mio. Dollar belastet. Zudem fielen hauptsächlich in der EMEA-Region aufgrund der seit Ausbruch der Finanzmarktkrise rückläufigen Transaktionen Abfindungskosten von insgesamt 8 Mio. Dollar an. Den Angaben zufolge lag der Nettogewinn in den ersten neun Monaten des Jahres bei nur noch 43,4 Mio. Dollar – nach 152,4 Mio. Dollar im Vorjahresvergleichszeitraum. Das operative Ergebnis fiel mit 19,6 Mio. Dollar um 60,6 % geringer aus als in der Vorjahresperiode.
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