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ECO Business-Immobilien: Bewertungsverluste belasten Ergebnis

Trotz eines Anstiegs der Vermietungserlöse von 55 % auf 55,4 Mio. Euro sank das Konzernergebnis der an der Wiener Börse notierten ECO Business-Immobilien AG in den ersten neun Monaten 2008 von 20,2 Mio. auf -16,8 Mio. Euro. Als Ursache dafür nennt das Unternehmen insbesondere eine marktbedingte Abwertung des Immobilienportfolios in Höhe von rd. 2 %. Das Betriebsergebnis (Ebit) sank von 40,8 Mio. auf 7,5 Mio. Euro. Im FFO (Funds from Operations) spiegeln sich das gegenüber dem Vorjahreszeitraum höhere Zinsniveau und das höhere Finanzierungsvolumen wider. Der Netto-Cash-Ertrag (FFO nach Zinsen und Steuern, inkl. Wertberichtigung) sank von 13,4 Mio. auf 6,0 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote belief sich zum Berichtsstichtag auf 36 % und der Loan-to-Value (LTV) auf 63 %. Der Net Asset Value (NAV) je Aktie reduzierte sich von 12,04 auf 11,83 Euro. Für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit Ertragskennzahlen, die deutlich unter dem Niveau des Jahres 2007 liegen werden. Durch Abwertungen sei zudem ein negatives Gesamtjahresergebnis nicht auszuschließen.

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