Berlin: GSW kauft 4.400 Wohnungen und will noch mehr

Die Berliner GSW Immobilien hat drei Portfolios mit zusammen rd. 4.400 Wohnungen erworben. Der Kaufpreis beträgt rd. 200 Mio. Euro. Die Bestände verteilen sich auf Spandau, Mitte, Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Treptow-Köpenick, erzielen eine durchschnittliche Ist-Miete von 5,32 Euro/m² und sind zu 97,6 % vermietet. Das größte der drei Portfolios befand sich bereits bis 2005 im Besitz der GSW, wurde im Zuge der Privatisierung an einen ausländischen Investor veräußert und wird von der kürzlich an die Strabag verkaufte GSW-Tochter BWG verwaltet. Der Vollzug der Transaktionen wird bis Jahresende erwartet. Für den Ankauf von weiteren 3.300 Wohnungen befinde man sich in „aussichtsreichen Verhandlungen“, so die AG, die von Olswang beraten wurde.

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