Prime Office: Periodengewinn sinkt – FFO-Ziel erhöht
Prime Office blieb in den ersten drei Quartalen hinter den Ergebnissen des Vorjahreszeitraums zurück. Der Periodengewinn sank von 10,6 Mio. auf 7,3 Mio. Euro, das operative Ergebnis Ebit von 42,3 Mio. auf 31,5 Mio. Euro und die Vermietungsumsätze von 56,8 Mio. auf 54,7 Mio. Euro. Der Reit führt dies auf Marktwertanpassungen des Immobilienportfolios, vorübergehenden Leerstand und höhere Aufwendungen für Vermietung zurück. Bereinigt um Einmal- und Sondereffekte lag der Periodengewinn (EPRA-Earnings) bei 15,6 Mio. Euro und damit 4,8 Mio. Euro über dem Vorjahresniveau. Probleme bereitet die Eigenkapitalquote: Sie liegt mit 41,5 % weiterhin unter der für deutsche Reits vorgeschriebenen Mindestquote von 45 %. Die Funds from Operations (FFO) dagegen verbesserten sich von 15,3 Mio. auf 19,6 Mio. Euro. Der Vorstand erhöht daher das FFO-Ziel fürs Gesamtjahr um 3 Mio. auf 20 Mio. bis 22 Mio. Euro.
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