Europageschäft bleibt für JLL und CBRE schwierig

Für die internationalen Maklerunternehmen gestaltet sich das Europageschäft auch im 3. Quartal schwierig: CBRE meldet für die EMEA-Region ein Umsatzminus von 17 % bzw. 9 % in lokalen Währungen auf 228,7 Mio. USD. Das um Sonderaufwendungen bereinigte Ebitda schrumpfte in der Region auf 7,2 Mio. USD, im Vorjahreszeitraum waren es noch 21,1 Mio. USD. Bei Jones Lang LaSalle (JLL) sanken die Umsätze in der Region EMEA um 5 %, in lokalen Währungen ging es geringfügig um 1 % auf 234,3 Mio. USD bergauf. Die Sparte „Capital Markets & Hotels“ schrumpfte um 9 %, die Umsätze aus dem Vermietungsgeschäft gingen um 1 % zurück. Das bereinigte Ebitda verringerte sich in EMEA von 10,4 Mio. USD auf 9,1 Mio. USD. In Deutschland stieg der Quartalsumsatz indes um 26 % bzw. 12 % in USD. Der Umsatz in der Investmentsparte legte sogar um etwa 75 % zu, das Vermietungsgeschäft um 12 %. Die Umsätze im Immobilienmanagement fielen indes um 11 %.

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