Immobilien-AGs: Polis, Fair Value und Alstria zeigen am meisten Transparenz
Immobilien-AGs zeichnen sich durch unzureichende Transparenz aus, die Informationen zum Immobilienbestand sind häufig mangelhaft. Sie erreichen im Durchschnitt lediglich einen Transparenzgrad von 35 %. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Analyse von Feri Rating & Research, die die Transparenz deutscher, österreichischer und schweizerischer Immobilien-AGs unter die Lupe genommen hat. Als Hauptkriterium für den errechneten Transparenzgrad dienten Informationen zu den Immobilienwerten im Geschäftsbericht. Die transparentesten deutschen Unternehmen seien die beiden Gewerbeimmobilien-AGs Polis und Fair Value Reit mit 72 % und 67 %. Den dritten Platz belegt Alstria Office mit 53 %. Deutschlands größte Immo-AG IVG erreichte 46 Punkte und nimmt damit Platz 7 ein. Am Ende der Rangliste finden sich GBWAG und Dibag Industriebau mit 18 % und 15 %. Deutlich mehr Transparenz zeigen die offenen Fonds. Sie erreichen einen durchschnittlichen Transparenzgrad von 62 %.
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