Büroinvestments: Die Musik spielt in den B-Städten
Das Transaktionsvolumen mit deutschen Büroimmobilien stieg im 1. Quartal laut Savills um 6 % auf ca. 3,7 Mrd. Euro. Zahlreiche Deals gab es dabei in den B-Städten: Hier legte der Umsatz um satte 79 % auf über 1 Mrd. Euro zu, während er in den Top-7-Märkten um 8 % sank. In den A-Städten wiederum spielte sich das Geschehen hauptsächlich in den B-Lagen ab. Wegen des knappen Angebots setzen Investoren gezwungenermaßen auf Investments außerhalb der Top-Lagen in den A-Städten, so Savills. Durch die guten Rahmenbedingungen auf den Vermietungsmärkten steige auch die Nachfrage nach Core-Plus- und Value-add-Produkten.
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