Demire schaltet von Wachstum auf Ergebnisverbesserung um

Demire will sich nach dem starken Portfoliowachstum der beiden letzten Jahre darauf konzentrieren, die Vermietungsquote im Bestand zu erhöhen und die Zinslast durch Refinanzierung zu senken. CEO Andreas Steyer sieht hier noch ein „erhebliches Ertragspotential“. Für 2016 sei ein FFO vor Minderheitsanteilen von knapp unter 20 Mio. Euro erreichbar. Im zurückliegenden Jahr verdreifachte Demire seinen Immobilienbesitz infolge der Fair-Value-Reit-Übernahme auf 930 Mio. Euro bzw. 1,1 Mio. m². Auch die Nettojahreskaltmieten sind mit 72 Mio. Euro fast dreimal so hoch wie Anfang 2015. Die vollständigen Geschäftszahlen legt das Unternehmen Ende April vor.

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