Kreditverkäufe bleiben in Q1 weit hinter Rekordjahr 2015 zurück
Verkäufe von europäischen Immobilienkrediten sind mit wenig Schwung ins Jahr 2016 gestartet. Nach Berechnungen von Cushman & Wakefield kamen im 1. Quartal gerade einmal 3,7 Mrd. Euro zusammen, das sind 91 % weniger als im gleichen Zeitraum des Rekordjahres 2015. Der größte Deal betraf ein 645 Mio. Euro schweres Paket von Bankia, das an die Deutsche Bank ging. Die Hälfte des Volumens wurde in Spanien gehandelt, Italien folgte auf dem zweiten Platz. Cushman & Wakefield erwartet, dass die Aktivität in den nächsten sechs Monaten deutlich zunimmt. Trotz des schwachen Auftaktquartals wird ein Transaktionsvolumen von 70 bis 80 Mrd. Euro erwartet. Die aktuelle Pipeline gibt Cushman & Wakefield mit 67 Mrd. Euro an, davon 5 % in Deutschland.
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