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CEE: Investmentumsatz laut CBRE um 91 % gesunken

Der Investmentumsatz auf den gewerblichen Immobilienmärkten in Zentral- und Osteuropa (CEE) lag im 1. Halbjahr 2009 bei knapp 560 Mio. Euro. Dies sei ein Rückgang um 86 % gegenüber dem 2. Halbjahr 2008 und ein Rückgang um 91 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2008, heißt es in dem aktuellen Bericht von CB Richard Ellis (CBRE). Der größte Anteil am Gesamtumsatz entfiel auf Russland (249 Mio. Euro) und die Märkte Polen (114 Mio. Euro) sowie die Tschechische Republik (73 Mio. Euro). Eigenkapitalstarke Investoren sehen Primeimmobilien in den zentralen Core-Märkten weiterhin als relativ sichere Investments, kommentiert Jos Tromp, Head of CEE Research & Consulting bei CBRE.
Am stärksten nachgefragt waren im 1. Halbjahr mit einem Anteil von 48 % am Gesamtumsatz Büroimmobilien. Der Anteil von Einzelhandelsimmobilien am Gesamtumsatz ist hingegen auf 17 % zurückgegangen, nach 33 % im Vorjahreszeitraum. Für das 2. Halbjahr rechnet CBRE mit zunehmenden Marktaktivitäten. Dafür spreche das anhaltende Interesse von eigenkapitalstarken Käufern, die erwartete Wiedereröffnung einiger derzeit noch eingefrorener deutscher offener Fonds und das steigende Interesse von lokalen Investoren.

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