Develica Deutschland: Abwertungen führen zu Minus – Verkäufe geplant
Develica Deutschland (DDL), ein im Londoner AIM-Segment gelisteter Grundstücksinvestor, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr (Stichtag: 31. März) einen Vorsteuerverlust von rd. 199,8 Mio. Euro eingefahren (Vorjahr: -69,27 Mio. Euro). Das operative Vorsteuerergebnis reduzierte sich auf 3,3 Mio. Euro (Vorjahr: 12,0 Mio. Euro). Das Unternehmen musste starke Abwertungen seines Portfolios verkraften: CB Richard Ellis (CBRE) bewertete die Immobilien zum 31. März mit rd. 855 Mio. Euro. Das waren 152,9 Mio. Euro weniger als in der Vorjahresperiode. Hingegen seien die jährlich erzielten Mieterträge um rd. 600.000 Euro auf 70,9 Mio. Euro gestiegen. Man prüfe den strategischen Verkauf von Immobilien, wenn es zum Nutzen für die Aktionäre sei, teilte das Unternehmen mit.
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