Orco: Verkauf von „Haus Cumberland“ laut Bericht geplatzt
Der von Orco Germany angestrebte Verkauf des „Hauses Cumberland“ am Kurfürstendamm in Berlin ist vorerst geplatzt. Das bestätigte Klaus-Dieter Gröhler, Baustadtrat des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, der „Berliner Zeitung“. Ein Schweizer Investor, der das denkmalgeschützte Objekt mit ca. 37.000 m² Nutzfläche für 30 Mio. Euro erwerben wollte, sei nicht nur den Kaufpreis schuldig geblieben, so die Zeitung. Er habe auch Aufträge an andere Unternehmen ausgelöst und nicht bezahlt. Es gebe aber nach wie vor mehrere Interessenten für die Immobilie, so Gröhler.
Orco hatte das Objekt 2006 für rd. 38 Mio. Euro erworben und wollte es für Büros und Einzelhandel umbauen und sanieren (THOMAS DAILY berichtete).
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